Tomatensauce lässt sich ganz einfach selber machen. Tomatensauce passt perfekt zu Pasta und vielen anderen Gerichten.  Hier stellen wir von eat-the-world Ihnen einen leckeren Rezeptvorschlag für Tomatensauce vor. Lassen Sie sich überraschen und sehen Sie, wie schnell Sie Tomatensauce selber machen können und welche Vorteile die frische Variante gegenüber dem Supermarktprodukt beinhaltet. Wir informieren Sie außerdem, wie Sie die Tomatensauce einwecken können, um sich einen schönen Vorrat anzulegen.

Tomatensauce selber machen – Rezeptvorschlag

Zutaten für die fruchtige Tomatensauce:

  • 4,5 kg reife Tomaten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2-3 Zwiebeln
  • 1/2 Tube Tomatenmark
  • Oregano/Basilikum (je 1 Bund)
  • Salz, Pfeffer und scharfe Paste
  • Bratolivenöl

Zubereitung – in nur vier Schritten Tomatensauce selber machen:

Schritt 1:

Zunächst die Tomaten waschen. Dann die Tomate kreuzförmig einschneiden, kurz in kochendes Wasser geben und anschließend mit kaltem Wasser abschrecken, häuten und würfeln. Außerdem die Zwiebeln fein schneiden und den Knoblauch pressen. Ebenso die Kräuter waschen, das Blattgrün abzupfen und kleinhacken.

Schritt 2:

Geben Sie etwas Öl in einen Topf und dünsten Sie die Zwiebeln und den Knoblauch darin an. Fügen Sie nun das Tomatenmark und die gewürfelten Tomaten hinzu. Das Ganze einmal umrühren. Würzen Sie die Sauce außerdem mit den gehackten Kräutern, mit ausreichend Salz, Pfeffer und etwas schwarfe Paste. Nochmals umrühren. Kochen Sie nun die Tomatensauce auf. Zuletzt schmecken Sie Ihre Tomatensauce ab, um gegebenenfalls fehlende Gewürze hinzuzugeben.

Schritt 3:

Die Tomatensauce nun sofort in saubere Weckgläser bis einige Zentimeter unter den Rand füllen und fest verschließen. Die verschlossenen Tomatensaucengläser mit etwas Abstand in ein tiefes Backblech stellen und dieses mit heißem Wasser befüllen (einige Zentimeter hoch).

Schritt 4:

Schieben Sie das Blech in den kalten Ofen und stellen Sie die Temperatur auf 170°C Umluft ein. Sie müssen die Temperatur etwas reduzieren, sobald sich in der Tomatensauce Blasen bilden. Nach 20 Minuten schalten Sie den Ofen aus und lassen die Gläser für weitere 30 Minuten im Ofen. Zuletzt einfach die Tomatensauce herausnehmen und abkühlen lassen.

Tipp: Für alle unsere Leser, die sich für kulinarische Trends interessieren, empfehlen wir unseren werbefreien Newsletter mit attraktiven Gewinnspielen und einem gratis Rezept-eBook!

Tomatensauce selber machen – die Vorteile

Zum einen ist die Herstellung der eigenen Tomatensauce nicht kompliziert und Sie benötigen nur wenige Zutaten. Ein weiterer Vorteil ist die flexible Nutzung der Tomatensauce – sie schmeckt einfach zu (fast) allem. Ob mit Nudeln, im Auflauf oder zu Reisgerichten, Tomatensauce können Sie oft in Ihren normalen Koch-Alltag einbinden. Wen dies alleine nicht überzeugt, sollte Sie sich einmal die Zutatenliste bei fertigen Tomatensaucen aus dem Supermarkt durchlesen. Zum einen ist dort oft viel Zucker enthalten, zum anderen Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe. Kochen Sie bewusst und vermeiden Sie die unnötigen Produkte, indem Sie Tomatensauce selber machen. Dabei können Sie kontrollieren, welche Kräuter und Gewürze Sie benutzen und Sie wissen, dass das hauseigene Produkt frei von sämtlichen schädlichen Zusatzstoffen ist.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Kochen und Einwecken und einen guten Appetit! 🙂

Wer gerne selber kulinarische Leckerbissen herstellt, sollte unbedingt einen Blick in unser exklusives Berliner Rezeptbuch werfen!

10 Kommentare zu “Tomatensauce selber machen und einwecken”

  1. Jule sagt:

    Richtig gutes Rezept, mit Erklärung zum ein wecken. Wer es noch nie gemacht hat sollte es hier mit hinbekommen 🙂

  2. Danny sagt:

    Super erklärt, mich würde noch interessieren wie lange sich die fertig eingeweckte Sauce hält.

  3. eat-the-world sagt:

    Lieber Danny,

    die Tomatensauce hält sich auf diese Weise bis zu neun Monate lang! Wichtig ist jedoch, dass sie kühl und dunkel gelagert wird.

    Wir wünschen viel Spaß beim ausprobieren
    das eat-the-world Team

  4. eat-the-world sagt:

    Liebe Nafisa,

    vielen Dank für Ihren Kommentar.

    Ich denke nicht, dass das Tomatenmark für die Konsistenz der Soße entscheidend ist, aber für den Geschmack. Denn im Tomatenmark steckt nochmal eine ordentlichen Portion konzentriertes Tomatenaroma. Wenn Sie kein Tomatenmark verwenden möchten, könnten Sie es einfach weglassen und dafür etwas mehr Tomaten nehmen. Wie viele Gläser am Ende dabei rauskommen, ist schwer zu sagen. Das hängt davon ab, wie groß die Gläser sind. Probieren Sie es einfach aus! So ein Einweckglas ist vielseitig einsetzbar – wenn Sie am Ende ein paar Gläser übrig haben, können Sie einfach anderweitig verwenden, zum Beispiel für Marmelade. 🙂

    Viel Spaß beim Nachkochen!
    Ihr eat-the-world Team

  5. Reber Otto sagt:

    Wenn die Soße kochend in die Gläser mit Schraubverschluss abgefüllt wird, und danach zum abkühlen auf den Kopf (Verschluss )gestellt werden, müssen diese nicht in den Backofen.
    Auf diese weise mache ich Reste von Braten-Wildsoßen und Suppen haltbar.

    Zur Überprüfung der Haltbarkeit nach dem abkühlen flach über den Deckel sehen, wenn er ganz leicht nach innen
    gewölbt ist, ist die Haltbarkeit gegeben.

  6. eat-the-world sagt:

    Lieber Reber Otto,

    vielen Dank für Ihren Kommentar! Ihre Variante, Soßen und Suppen haltbar zu machen, ist definitiv auch eine gängige Methode und haben wir selber für das haltbar machen von Marmeladen auch schon ausprobiert – das funktioniert super! Vielen Dank für Ihre Ergänzung! Jetzt kann jeder selber entscheiden, was für Ihn die passendere und einfachere Variante ist 🙂

    Viel Spass beim Einkochen wünscht Ihnen

    Ihr eat-the-world Team

  7. Karla sagt:

    „Dann an allen vier Seiten einritzen“
    Ich wusste gar nicht, dass es jetzt schon viereckige Tomaten gibt. Also ich schneide sie einfach kreuzförmig ein.

  8. eat-the-world sagt:

    Liebe Karla,

    vielen Dank für Ihren Kommentar! Danke, dass Sie uns auf diesen amüsanten Fehler hingewiesen haben. Wir haben den Artikel natürlich sofort geändert. Aber wenn es jetzt schon eckige Melonen gibt, dann sollten die eckigen Tomaten doch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Wir behalten die Sache weiter im Auge!

    Noch viel Spaß beim Ausprobieren unserer kulinarischen Tipps!

    Mit herzlichen Grüßen

    Ihr eat-the-world Team

  9. helena sagt:

    hallo, ich habe eine frage, ich habe mit meinem weckt sterilisierhafen sugo eingekocht. Habe noch ganz viel Gemüse(rüebli,zucchetti…) beigemischt. Leider haben danach sehr viele Gläser nicht gehalten. An was könnte das liegen? Gruß helena

  10. eat-the-world sagt:

    Guten Tag Helena,

    vielen dank für Ihren Kommentar! Es tut uns sehr leid, dass Ihr Einweckversuch nicht ganz geglückt ist. Wir haben ein bisschen nachgeforscht und es könnte vielleicht an der eingefüllten Wassermenge liegen. Bei einem Weck Einkocher muss man das Gerät so befüllen, dass mindestens 3/4 des obersten Glases mit Wasser bedeckt sind. Dabei ist es egal, ob die unteren Gläser komplett im Wasser sind, da diese während des Kochvorgangs komplett abgedichtet sind. Des Weiteren sollten Sie beachten, dass der Inhalt der Gläser und die Temperatur des eingefüllten Wassers ungefähr übereinstimmen. Das heißt, wenn Sie gerade frisch gekochten Sugo einwecken möchten, müssen Sie warmes oder heißes Wasser einfüllen. Sonst kann es sein, dass die Gläser nicht halten.

    Wir hoffen, dass wir Ihnen damit weiterhelfen konnten und wünschen Ihnen noch frohes einwecken!

    Mit herzichen Grüßen
    Ihr eat-the-world Team

Einen Kommentar hinterlassen

Kommentar-Spielregeln: Wir freuen uns über Kommentare und Diskussionen. Kritik ist okay, aber unhöfliche und unanständige Kommentare werden gelöscht. Bitte keine URL in den Kommentaren setzen und bitte persönliche Namen oder Initialen benutzen und nicht den Firmennamen. Viel Spaß und danke, dass Sie sich an der Konversation beteiligen!

Diese HTML-Tags können Sie verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Gutschein bestellen

Gefällt Ihnen unser Blog?
Jetzt zum Newsletter anmelden!

- gratis eBook mit leckeren Rezeptideen
- Neues über kulinarische Trends
- attraktive Gewinnspiele und Rabattaktionen