natives Olivenöl

5 positive Aspekte von nativem Olivenöl

Natives Olivenöl wird in den Küchen dieser Welt häufig verwendet. Es wird aus dem Fruchtfleisch und den Kernen der Oliven gewonnen. Grob gerechnet benötigt man 5 kg Oliven für einen Liter natives Olivenöl. Aber was ist eigentlich natives Olivenöl genau und welche positiven Aspekte hat es?

Natives Olivenöl bezeichnet naturreines Öl. Es ist weitestgehend unbehandelt und wird durch schonendes Pressen hergestellt. Anschließend wird das native Olivenöl nur gereinigt und gefiltert, aber nicht chemisch oder Wärmebehandelt. Natives Olivenöl  wird in vier Qualitätsstufen unterteilt:

  • Kategorie I – Natives Olivenöl Extra (Öl aus der ersten sanften Pressung mit bis zu 0,% Fettsäure),
  • Kategorie II – Natives Olivenöl (Öl aus der zweiten Pressung, enthält bis zu 2% Fettsäure),
  • Kategorie III – Gewöhnliches natives Olivenöl (Laut EU-Vorschriften ist gewöhnliches natives Olivenöl zwar für den menschlichen Konsum noch geeignet, darf aber innerhalb der EU nicht zum Verzehr verkauft werden). Die Hauptanbaugebiete sind Spanien, Italien, Griechenland und die Türkei.

Ein positiver Aspekt von nativem Olivenöl ist, das es vielseitig anwendbar ist. So kann man es zum Anbraten, Marinieren, als Bestandteil eines Salatdressings, zum Dünsten, zum Rösten und sogar zum Frittieren bis 180° C verwenden.

Natives Olivenöl hat einen positiven Effekt auf das Metabolische Syndrom.  Das Metabolische Syndrom ist der entscheidende Risikofaktor für koronare Herzkrankheiten. Er bezeichnet eine Kombination von vier Symptomatiken: Adipositas, Bluthochdruck, veränderte Blutfettwerte und Diabetes. An dieser Erkrankungsform leiden in Deutschland viele Menschen. Sie entwickelt sich aufgrund des Lebensstils durch permanente Überernährung und Bewegungsmangel. Das Zusammenwirken dieser Faktoren erhöht schleichend die Gefahr für Arterienverkalkungen und damit für Herzinfarkt und Schlaganfall.

Eine Studie aus dem American Journal of Hypertension von 2012 bescheinigt den Polyphenolen in nativem Olivenöl das Potential für eine Abnahme des sowohl systolischen als auch diastolischen Blutdrucks. Weiterhin beeinflusst natives Olivenöl das Cholesterinaufkommen indem es den negativen Cholesterinwert des LDL Cholesterins reduziert.

Natives Olivenöl enthält eine Menge sekundäre Pflanzenstoffe. Diese haben einen Einfluss auf eine Vielzahl von Stoffwechselprozessen. Man schreibt ihnen gesundheitsfördernde Wirkungen wie z. B. der Schutz vor bestimmten Tumorarten, die Absenkung des Blutdrucks und eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung zu.

Ebenso ist natives Olivenöl auch gut für Haut und Haare. Durch seine ungesättigten Fettsäuren, dem hohen Vitamin E-Gehalt und dem reichlich enthaltenen Polyphenolen, welche als starke Radikalfänger bekannt sind ist es als Pflegeprodukt gut geeignet. Die Radikalfänger wirken der Zellzerstörung in Haut und Haar entgegen und wird dank  seiner Ähnlichkeit zu hauteigenem Fett sehr gut von menschlicher Haut aufgenommen.  Man kann es in Masken, Peelings und Ölbädern  nutzen und macht rissige und spröde Haut wieder weich und geschmeidig.

Als letzter Punkt ist natürlich auch noch erwähnen, dass es neben all seinen gesundheitsfördernden und schönmachenden positiven Aspekten auch noch herrlich lecker schmeckt!

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