flowers market

(Foto von: Christel Boon, Amsterdam)

Essbare Blumen sind der neuste Trend. In der Gourmet Küche werden essbare Blumen neuerdings, nicht nur als nette Dekoration verwendet, sondern nun auch immer öfter in die Gerichte eingearbeitet. Essbare Blumen als Salat oder einfach nur als Verzierung auf dem Gericht oder Teller. Wenn Sie das nächste Mal so für Ihre Freunde auftischen, dann werden Sie diese ganz sicher zum Staunen bringen.

Aber was bringen denn essbare Blumen im Essen?

Die Antwort darauf ist so simpel wie logisch. Was sich durch so manchen Duft einiger Blumen erahnen lässt, besitzen die Blüten reich besetzte Geschmacks- Nuancen, die das Gericht verfeinern. Also sind essbare Blumen nicht nur ein Augenschmaus, sie wirken gleichzeitig als leichte Würze.

Welche Blumen sind essbar?

Besonders eignen sich Gänseblümchen, Borretsch, Veilchen, Ringelblume, Chrysantheme und Zichorie zum Verfeinern von Gerichten. Dazu kommen auch einzelne Rosen- Blüten- Arten. Essbare Blumen sind in Supermärkten und Feinkostläden erhältlich, jedoch sollte man sich unbedingt informieren, da nicht alle Blumen essbar sind.

Welche Blumen sind nicht essbar?

Zu den Blumen, die auf keinen Fall verwendet werden dürfen, gehören Akelei, Christrose, Eisenhut, Fingerhut, Goldregen, Herbstzeitlose, Maiglöckchen, Oleander Pfaffenhütchen, Rainfarn, Scharfer Hahnenfuss, Schierling, Seidelbast, Steinklee und Tollkirsche.

Diese sind sehr giftig.

Beim Kauf von essbaren Blumen sollte man stets darauf achten, dass sie aus biologischem Anbau stammen und auf keinem Fall mit Herbiziden oder sonstigen Chemikalien in Berührungen gekommen sind. Bei allen essbaren Blumen ist es wichtig, den Stiel abzuschneiden und nur die Blüten zu verwenden.

Essbare Blumen können nicht nur eine romantische Dekoration eines Gerichts sein, sie verleihen dem Gesamtbild  ebenso den Glanz einer Gourmet- Speise, etwas besonderes zu sein.

Dazukommend, fein im Geschmack und frisch gepflückt, sind essbare Blumen eine besondere Würze, in dem sie ihr Aroma und Duft im Essen entfalten.

Hier noch ein letzter Anreiz zum selber machen:

Frittierte Zucchiniblüten, mit einer Mischung aus Zucchiniwürfeln und Frischkäse gefüllt, ergeben sie einen kreativen und leicht salzigen Snack. Eine einfache und wenig Zeit in Anspruch nehmende Rezeptidee, die sich perfekt als Fingerfood eignet.

2 Kommentare zu “Essbare Blumen”

  1. Laura sagt:

    Eine schöne Idee, was fürs Auge und für den Geschmack! Werde ich gleich mal ausprobieren so einen Gänseblümchen-Salat.
    Zum Verschönern von Getränken wie z.B. Sekt eignen sich auch Hibiskusblüten der Art hibiscus sabdariffa, die man im Glas in Sirup eingelegt bekommt.
    Für Teeliebhaber gibt es asiatische Erblühtee-Kugeln, die sich im heißen Wasser zu einer schönen Blüte entfalten, das sind dann sozusagen trinkbare Blumen 🙂

  2. eat-the-world sagt:

    Hallo Laura,

    vielen Dank für die Ergänzungen – hört sich auch sehr gut an.

    Viele Grüße

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