Der Eschenheimer Turm bringt etwas mittelalterlichen Flair in das moderne Frankfurt!(© flickr / Kiefer)

Mit der neuen kulinarisch-kulturellen Stadtführung von eat-the-world können Sie Frankfurt Holzhausen auf eine neue, leckere Art entdecken. Aber es gibt dort nicht nur zahlreiche Leckereien, sondern auch eine Vielfalt an Sehenswürdigkeiten. Das wohl berühmteste Bauwerk ist der Eschenheimer Turm, der schon seit Jahrhunderten ein Wahrzeichen der Stadt ist.

Der Eschenheimer Turm in Frankfurt am Main ist nicht nur eine beliebte Sehenswürdigkeit, sondern auch ein ganz besonderes Wahrzeichen der Stadt. Im Jahr 1400 als Teil des ehemaligen gotischen Stadttors erbaut brauchte man für die Errichtung des 48 Meter hohen Turms und seiner acht Komplett- und zwei Dachgeschosse ganze 28 Jahre. Als Frankfurter Wahrzeichen ist der fast vollständig erhaltene Eschenheimer Turm als einziges Bauwerk seiner Art in der Frankfurter Innenstadt einzigartig und inmitten moderner Gebäude ein echter Blickfang. Auf den Oeder Weg in Richtung Frankfurt Holzhausen gerichtet, lag der Turm 30 Jahre lang für Fußgänger unzugänglich auf einer einsamen Verkehrsinsel, bis dieser dann Anfang der 1990er Jahre saniert und der Fußgängerzone der Schillerstraße angeschlossen wurde. Seitdem ist das Wahrzeichen auch wieder für alle Bewohner und Besucher der Stadt zugänglich und behaust ein sehr beliebtes Restaurant mit Bar im Erdgeschoss des Eschenheimer Turms. Rund um den Eschenheimer Turm befindet sich außerdem eine der verkehrsreichsten Zonen der Stadt, in der 10 Straßen ineinander münden: Das Eschenheimer Tor. Dort befindet sich auch, nebst einem Brunnen gestaltet von Hermann Goepfert, die gleichnamige U- Bahn Station. Diese befindet sich sehr nah am Fundament des Turms, wodurch diese auch einst direkten Zugang zum Eschenheimer Turm gewährte.

Die Wetterfahne des Eschenheimer Turms

Auf der Wetterfahne des Eschenheimer Turms kann man noch heute neun Löcher erkennen!(© Wikimedia Commons / Epizentrum)

Die beliebte Frankfurter Sage aus dem 16. Jahrhundert „Der Neuner in der Wetterfahne“ rankt sich um den Eschenheimer Turm und seine quietschende Wetterfahne. Sie besagt, dass im Jahr 1550 ein Wilderer namens Hans Winkelsee neun Tage in den Turm eingesperrt wurde und auf ein Urteil für sein Verbrechen wartete. In seiner Gefangenschaft war ihm eine Sache besonders unangenehm: Das ständige Quietschen der Wetterfahne im Wind. Dabei klagte er ständig, dass er für jeden Tag, den er im Eschenheimer Turm eingesperrt sei, ein Loch in die Fahne schießen wolle. Seine Beschwerden blieben dabei nicht ungehört und so berichtete der Kerkermeister dem Rat der Stadt von den Klagen des Gefangenen. Der gab dem Gefangegenen daraufhin eine Büchse und sagte ihm, dass er wenn er neun Löcher in die Fahne schießen würde, sein Leben retten, und als freier Mann den Turm verlassen könne. Wenn ein Schuss verfehlte, sollte er am Galgen hängen. Das Unmögliche passierte und alle neun Schuss trafen die Fahne, worauf Hans Winkelsee unter tosendem Applaus der schaulustigen Menge freigesprochen wurde. Daher kann man auch noch heute neun Löcher, die die Nummer neun bilden, in der Wetterfahne sehen.

Vom Eschenheimer Turm nach Holzhausen

Kommen Sie mit vom Eschenheimer Turm nach Holzhausen!

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