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Das perfekte Zimtsterne Rezept

  • 18. Nov. 2014 |
  • eat-the-world
  • Rezepte

Zimtsterne Rezept
Können Sie sich ein Weihnachten ohne Zimtsterne vorstellen? Nein? – Wir von eat-the-world auch nicht. Für Sie haben wir das perfekte Zimtsterne Rezept mit unseren persönlichen Tipps, damit Ihnen das traditionelle Weihnachtsgebäck gelingt!

 

Zutaten für das Zimtsterne Rezept

  • 500 g gemahlene Mandeln
  • 300 g Puderzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Prise Salz
  • 2 TL Zimt
  • 3 Eiweiß

Zubereitung der Zimtsterne

  1. Für das Zimtsterne Rezept werden zunächst die Eiweiß mit etwas Salz steif geschlagen. Danach werden die Mandeln, 200 g Puderzucker und der Zimt zu einem Teig verknetet. Damit sich der Teig besser verarbeiten lässt, zu einer Kugel formen und in Klarsichtfolie eingerollt für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  2. Der Teig wird nun auf einer mit Puderzucker bestäubten Arbeitsplatte etwa 1 cm dick ausgerollt. Nun werden nach und nach die Sterne ausgestochen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gelegt.
  3. Das Eiweiß vom dritten Ei wird nun steif geschlagen. Der restliche Puderzucker wird nach und nach dazugegeben und die Sterne mit der Eischnee-Zucker-Masse bepinselt.
  4. In dem auf 150 Grad vorgeheizten Backofen werden die Zimtsterne nun etwa 15 Minuten lang gebacken.

 

Unsere Tipps für Ihr perfektes Zimtsterne Rezept

Zimtsterne sind eine der beliebtesten Plätzchensorten zur Weihnachtszeit. Doch leider gelingt den meisten, die ein Zimtsterne Rezept ausprobieren, es nicht ganz so, wie sie sich das vorgestellt haben.
Hier haben wir einige Tipps für Sie, damit Ihr Zimtsterne Rezept perfekt wird:

1. Der Teig ist zu klebrig?

Ein normaler Zimtsterne Teig ist etwas klebrig. Daher ist es schwierig, diesen auszurollen und auszustechen. Achten Sie darauf, nicht zu große Eier zu verwenden, da sonst das Verhältnis aus festen und flüssigen Zutaten beeinflusst wird. Zudem empfehlen wir, eine den Teig portionsweise in Gefrierbeutel zu geben und diese anschließend von außen mit dem Nudelholz platt zu rollen. Klebriger Teig lässt sich außerdem besser verarbeiten, wenn er gekühlt ist. Stellen Sie den ausgerollten Teig am besten eine Weile in den Kühlschrank und stechen die Sterne dann erst aus. Beim Ausstechen sollten Sie die Formen in Puderzucker tauchen, damit der Teig nicht an den Ausstechformen kleben.

2. Die Zimtsterne sind zu dunkel?

Damit bei Ihrem Zimtsterne Rezept die Plätzchen nicht zu dunkel werden, sollten Sie sie auf die mittlere Schiene schieben. Auch braucht man beim Zimtsterne Rezept keine große Hitze. Die Zimtsterne werden nur bei etwa 150 Grad gebacken.

3. Die Plätzchen sind zu hart?

Die perfekten Zimtsterne müssen weich und mürbe schmecken. Jedoch passiert es sehr schnell, dass sie beim Backen hart werden. Das liegt daran, dass man sie zu lange im Ofen gelassen hat. Daher sollte man den Ofen immer gut vorheizen, damit die Zimtsterne nicht zu lange im Ofen bleiben und austrocknen. Die Zimtsterne sind dann fertig, wenn der Boden langsam braun wird. Beim Herausnehmen werden die Plätzchen zwar noch weich sein, werden jedoch beim Abkühlen fest.

4. Ihre Zimtsterne halten nicht lange?

Die Plätzchen am besten nicht in luftdichten Behältern aufbewahren, denn darin bekommen Sie nicht die nötige Luft. Man steckt sie am besten in lose Dosen. So kann man sie bis zu einem Monat aufbewahren.
Beim Backen kommt man so richtig in Weihnachtsstimmung! Haben Sie auch schon alle Ihre schönen Weihachtsgeschenke für Familie und Freunde beisammen? Fehlen Ihnen noch die richtigen Weihnachtsgeschenkideen?Wenn nicht, haben wir die passende Idee für Sie: verschenken Sie ein kulinarisches Erlebnis, dass Ihre Liebsten gemeinsam mit Ihnen verbringen können und so schnell nicht wieder vergessen werden! Bei einer kulinarisch-kulturellen Tour lernen Sie eine Stadt von einer ganz neuen Seite kenne, nämlich von der kulinarischen! Mit unseren Gutscheinen zu Weihnachten, den die Beschenkten in allen unseren Tourstädten einlösen können, machen Sie jeden glücklich. Denn wer schlägt sich nicht gerne den Bauch voll und erfährt ganz nebenbei auch noch spannende Informationen zur Stadtgeschichte- und kultur? 🙂


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