Sehenswürdigkeiten in Köln

Die beliebte Stadt am Rhein ist für mehr als nur Karneval und den Kölner Dom bekannt – es gibt nämlich jede Menge Sehenswürdigkeiten in Köln, die vielleicht weniger bekannt, aber dafür ungemein interessanter sind. Tatsächlich wurde Köln unter dem Namen „Oppidum Ubiorum“ von den Römern gegründet und hat bereits eine 2000-jährige Geschichte hinter sich. Bekannt ist die Stadt der Frohnaturen vor allem für sein kulturelles und architektonisches Erbe sowie internationale bedeutende Veranstaltungen.

Sehenswürdigkeiten in Köln in der Südstadt

Viele interessante Sehenswürdigkeiten in Köln findet man in der Südstadt. Die Kölner Südstadt setzt sich aus der Altstadt-Süd, dem Severinsviertel und der Neustadt-Süd zusammen. Entlang des ehemaligen Befestigungswalls beschreibt die Südstadt einen Bogen vom Rhein im Osten bis zur Eifelstraße im Westen. Im zweiten Weltkrieg wurde die Südstadt im Vergleich zur Innenstadt verschont, warum es noch viele gründerzeitliche Gebäude gibt, die das „Veedel“ in den vergangen 25 Jahren zu einer der beliebtesten und teuersten Wohnvierteln der Stadt gemacht hat.

Köln Sehenswürdigkeiten Südstadt
Köln Sehenswürdigkeiten St. Severin
Köln Sehenswürdigkeiten Severinstor
Köln Sehenswürdigkeiten Bananenplantage

Sehenswürdigkeiten in Köln im Severinsviertel

Das Severinsviertel ist ein beliebtes Ausgeh- und Lebensrevier für echte Kölner, Imis und Besucher aus dem Bergischen Land. Es ist ein Stadtteil mit nahem Volksgarten und Orangerie, einigen schönen Häusern und viel Geschichte. Bischof Severin brachte einer Legende zufolge Köln nach einer langen Dürreperiode den Regen zurück, deshalb wurden nach ihm viele Sehenswürdigkeiten in Köln benannt: die Haupteinkaufsstraße in der Südstadt, eine Rheinbrücke, und die romantisch-gotische Severinskirche. An der Ecke Severinstraße/Baptiststraße kann man den schiefen Turm von Köln sehen, der sich aufgrund der U-Bahn-Arbeiten um 77 cm geneigt hatte.

Sehenswürdigkeiten in Köln in Neustadt-Süd

In der Neustadt-Süd findet man noch alte Arbeiterhäuser aus der Gründerzeit. Auch weitere Industriebauten wie z. B. das Wasserwerk und E-Werk am Zugweg sind hier angesiedelt. Der Rheinauhafen ist eine Neuheit in Köln, das Hafengebiet ist auf 200.000 m² Fläche entstanden und bietet Wohnungen und unterirdisch Europas längste Tiefgarage mit 1,6 km Länge, 27 Zugängen, 1500 Stellplätzen und drei Ein- und Ausfahrten.
Wer Lust hat, die Sehenswürdigkeiten in Köln umfassend zu erkunden, macht am besten eine kulinarisch-kulturelle Tour mit.

>>> Hier geht's zu unserer Kölner Südstadt-Tour

Sehenswürdigkeiten in Köln im Nippes-Viertel

Weiteres gibt es im Kölner Nippes-Viertel zu sehen. Dieser Stadtteil liegt im gleichnamigen Stadtbezirk Nippes, welches an Chorweiler, Müllheim, Innenstadt und Ehrenfeld grenzt. Er liegt nördlich der Innenstadt. Der Ursprung des Namens „Nippes“ ist vermutlich eine Ableitung des Wortbestandteiles Nipp von Nepp, welches „kleine Anhöhe“ bedeutet. Ein Arm des Rheins verlief nämlich durch den Bezirk und so gibt es kleine Erhebungen und Senkungen.

Das „Veedel“ Nippes hat ein ganz besonderes Ambiente. Rund um die im Zentrum gelegene Neusser Straße steppt der Bär. Hier laden zahlreiche Geschäfte und kleine Cafés und Bars zum Verweilen ein. Nippes hat außerdem eine interessante Geschichte. Bei Ausgrabungen am Altenberger Hof konnten Reste einer römischen Villa aus dem ersten oder zweiten Jahrhundert gefunden werden. Der heutige Stadtteil Nippes geht auf die im Jahre 1199 erwähnte „Herrlichkeit Mauenheim“ zurück. Es wurde aber erst in der Mitte des 15. Jahrhunderts urkundlich genannt. Im benachbarten Köln Riehl befindet sich der  beliebte Kölner Zoo und die Kölner Flora. Eine Rennbahn befindet sich in Weidenpesch. Während unserer Tour werden zudem, unter anderem,  die St.Marien Kirche und der beliebte Schillplatz besucht. Der einzige tägliche Markt Kölns wird auf dem Wilhelmplatz ausgerichtet.

>>> Hier geht's zu unserer Köln Nippes-Tour

Sehenswürdigkeiten in Köln in Ehrenfeld

Köln-Ehrenfeld umfasst die sieben Stadtteile Bickendorf, Ehrenfeld, Ossendorf, Vogelsang, Neuehrenfeld, Bocklemünd und Mengenich und wird von über 100.000 Menschen bewohnt. Der Stadtteil bietet eine abwechslungsreiche Kulturszene und ist Gewerbefläche hauptsächlich für Medienunternehmen.
In Köln-Ehrenfeld befindet sich der Neptunplatz, der sich auf das gleichnamige Neptunbad, die erste Badeanstalt von 1912 in den Kölner Vororten, bezieht. Auf dem größten Platz von Ehrenfeld, auf dem seit 1972 Wochenmärkte stattfinden, befindet sich die Skulptur „der Kappesboor“ (kölsch: der Kohlbauer), 1993 platziert. Der Bauer deutet auf die Bedeutung des Neptunplatzes als Gemüsemarkt hin. Auf dem Marktplatz Geisselstraße liegt die älteste Kirche Ehrenfelds, die St. Maria Magdalena, 1860 im neugotischen Stil erbaut. Auf dem Platz findet sich außerdem der bronzene Marktbrunnen vor. Die Thebäerstraße beherbergt den nennenswerten Journalisten Günter Wallraf, der durch seinen Enthüllungsjournalismus bekannt geworden ist. In Ehrenfeld befindet sich außerdem die 4711-Glockengasse, welche für das gleichnamige Parfum „Eau de Cologne“ steht. Ab 1799 vertrieb Wilhelm Mülhens hier sein berühmtes „Kölnisch Wasser“.
Seit 2009 befindet sich an der Kreuzung Innere Kanalstraße/ Venloer Straße die größte Moschee Deutschlands, die Zentralmoschee im Bau. Wegen Uneinigkeiten ist die Fertigstellung jedoch noch nicht abgeschlossen. Die Venloer Straße 260 besitzt außerdem die älteste Hausfassade Ehrenfelds mit besonders schmalen Gebäuden. Die Körnerstraße ist die heimliche Hauptstaße Ehrenfelds mit zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten. Der Hochbunker, ehemalige Notunterkunft im Zweiten Weltkrieg, ist heute ein Kulturzentrum. In der Nähe des Bahnhofes Ehrenfeld befinden sich die historischen Balloni Hallen, wo sich damals die Firma Voss befand. Einen Besuch wert ist auch der geschichtsträchtige U-Bahnhof  Ehrenfeld.

>>> Hier geht's zu unserer Köln Ehrenfeld-Tour

Unsere kulinarischen Stadtführungen bietet neben 3 Stunden Informationen rund um Geschichte, Architektur und Kultur auch sieben genussvolle Kostproben, die man von ausgewählten Restaurants, Kneipen, Bistros und Cafés probieren kann.

>>> Hier geht's zu unseren kulinarischen Stadtführungen in Köln

Und wenn Sie noch mehr Interesse an Kulinarik und Kultur haben, empfehlen wir Ihnen einen Besuch im Schokoladenmuseum in Köln.

Menü
zur klassischen Website
Touren
Schnellsuche