Sehenswürdigkeiten in Hannover

In der Niedersächsischen Hauptstadt Hannover gibt es viele Sehenswürdigkeiten zu entdecken.

Gerade Geschichts- und Architekturfans kommen voll auf ihre Kosten, wenn es darum geht, die Stadtteile und Sehenswürdigkeiten in Hannover zu erkunden.

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Sehenswürdigkeiten in Hannover-Linden

Besonders interessante Sehenswürdigkeiten in Hannover findet man im Stadtteil Linden. Wir von eat-the-world bieten dort auch eine kulinarische Stadtführung an.

>>> Hier geht's zu unserer kulinarischen Stadtführung in Hannover-Linden

Die ehemalige, eigenständige Stadt ist heute wohl der abwechslungsreichste und interessanteste Stadtteil der Landeshauptstadt. Die Geschichte Lindens zeichnete sich auch in den Gebäuden, den Sehenswürdigkeiten in Hannover Linden und im Stadtbild wider. Heute ist Hannover Linden bekannt für seine vielfältige Gastronomieszene und sein buntes Treiben. Die Bewohner sind Familien, Studenten und Menschen mit Migrationshintergrund – eben Multi-Kulti. In Linden-Süd gibt es eine große Spanische Gemeinde, in Linden-Nord viele türkischstämmige Migranten, diese bringen sich gerne in die Kulturszene Lindens ein. Und so gibt es neben Tapas-Bars und Türkischen Cafés eine bunte Mischung an internationalen Restaurants mit Köstlichkeiten aus aller Welt. Gerade das und die hohe Dichte an Veranstaltungen mit Livemusik, Theater und Kino rund um die Limmerstraße gibt Linden sein besonderes Flair.

Eine der vielen Sehenswürdigkeiten in Hannover Linden ist der Küchengarten. Dieser wurde 1652 vom residierenden Herzog Christian Ludwig als 30 Morgen großer Lust- und Küchengarten zur Versorgung des herzoglichen Haushalts angelegt, er beinhaltete Fischteiche, Obstkulturen und Treibhäuser. Die Funktion als Küchengarten behielt er bis zum Ende des Königshaus Hannovers 1866 bei. Im Laufe der Industrialisierung wurde auch ein Gleisbett durch den Küchengarten gelegt, den Güterbahnhof Küchengarten. Das Gebiet rund um den Bahnhof entwickelte sich schnell zu einem Schwerpunkt industrieller Ansiedlung. Erst im 1900 Jahrhundert begann die Bebauung rund um das Küchengartengelände mit schicken Wohnhäusern, einem Kreisel und einem Theater.

Umgeben von den Mauerresten des einstigen Lindener Rittergutes kann man hier im geschichtsträchtigen Von-Alten-Garten unter alten Bäumen picknicken, während die Kinder balancieren, klettern oder Ritterspiele veranstalten. Es gibt ein Schloss im Barockstil und mehrere steinerne Figuren.
Weitere Sehenswürdigkeiten in Hannover findet man in den verschiedenen Straßen Lindens. Zum Beispiel im Ahrberg-Viertel kann man alte Gemäuer aus rauen Fabrikzeiten betrachten. Das Fabrikgelände zwischen Deisterkreisel, Charlotten- und Haspelmathstraße hält einen gefangen im Zeitalter der Industrialisierung. Erschließen Sie das Viertel einfach kulinarisch-kulturell bei einer unserer Touren.

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Wer noch mehr Sehenswürdigkeiten in Hannover Linden und das Flair des Viertels erleben möchte, tut gut daran, an einer kulinarischen Stadtführung von eat-the-world teilzunehmen, die das Viertel mit Ihnen geschichtlich, kulturell und auch kulinarisch erkundet!

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Sehenswürdigkeiten in Hannover-List

Hannover List ist aufgrund der historischen Entwicklung äußerst interessant. Neben der abwechslungsreichen architektonischen Vielfalt, kann man sich vor allem durch den ehemaligen industriellen Charme verzaubern lassen.
Heutzutage lassen sich unzählige Bauten aus der Gründer,- und Jugendstilzeit bestaunen. List bietet dabei nicht nur typische architektonische Sehenswürdigkeiten in Hannover, sondern ist ebenso kulturell und künstlerisch ein bunt gemischter Stadtteil. Mit seinen vielen netten abwechslungsreichen Cafés und alternativen Geschäften, hat Hannover List für jeden etwas zu bieten. Um die Sehenswürdigkeiten in Hannover List zu erkunden und dabei kulinarische Highlights zu erleben, eignet sich eine eat-the-world Tour durch Hannover List besonders gut:

>>> Hier geht's zu unserer kulinarischen Stadtführung in Hannover-List

Sehenswürdigkeiten in Hannover List- eine interessante Bauerngeschichte

Die Sehenswürdigkeiten in Hannover List gehen aus der jahrhundertelangen  Entwicklungsgeschichte des Stadtteils hervor. Erstmals wurde List im Jahr 1304 urkundlich erwähnt. List war über mehrere Jahre hinweg bäuerlich geprägt, was heute noch sehr gut an den Straßennamen deutlich wird, die nach alten Bauernfamilien benannt sind. Bis ins 19. Jahrhundert siedelten sich vorwiegend Bauernfamilien in der Gemeinde List an, um ihre Erzeugnisse in der Stadt Hannover zu verkaufen. Viele der Sehenswürdigkeiten in Hannover List stammen aus dieser Epoche. Im Jahr 1891 wurde List eingemeindet, ohne das es viele der heutigen Sehenswürdigkeiten in Hannover gar nicht gäbe.
Durch die Industrialisierung in der Mitte des 19. Jahrhunderts veränderte sich das Bild von Hannover List zunehmend. Neben typischen Arbeitersiedlungen entstanden viele der heutigen Sehenswürdigkeiten in Hannover, wie zum Beispiel die Bahlsen Keks Fabrik oder die Pelikanwerke. Vor allem die Pelikanwerke sind eine der Sehenswürdigkeiten in Hannover, die 1995, 1998, 2000 und 2001 mit mehreren Architekturpreisen ausgezeichnet wurden.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts stieg die Einwohnerzahl Lists rasant. Im Zuge dessen wurde die Markuskirche, Matthäuskirche und die katholische St. Joseph Kirche errichtet, die unbedingt besucht werden sollten.
Heute zählt außerdem die Lister Meile definitiv zu den Sehenswürdigkeiten in Hannover. Wenn sie auch an einigen Stellen etwas urig wirken mag, so hat sie neben diversen Restaurants und Cafés einiges an Bars und Lokalen für Nachtschwärmer zu bieten. Außerdem findet jeden Donnerstag ein Wochenmarkt statt, der ebenfalls zu den Sehenswürdigkeiten in Hannover zählt. Jedes Jahr zu Weihnachten gibt es auf der Lister Meile einen Weihnachtsmarkt sowie ein Lister Meilen Fest im Juni.

Sehenswürdigkeiten in Hannover List- unvergleichbarer architektonischer Charme

Besonders der Wedekindplatz der unter Denkmalschutz steht und von wunderschönen Altbauten umgeben ist, zählt zu den Sehenswürdigkeiten in Hannover. Aufgrund seines unverwechselbaren Charmes wird er häufig auch Klein-Paris genannt.
Ebenso überzeugt der Moltkeplatz durch seine architektonische Schönheit. Die umliegenden Häuser sind fast alle im Jugendbaustil errichtet und bieten mit den kleinen Verzierungen an der Fassade die mit viel Liebe zum Detail restauriert wurden ein wahres Highlight.
Wer sich also auf der Suche nach Sehenswürdigkeiten in Hannover befindet, ist herzlich willkommen bei einer eat-the-world Tour teilzunehmen.

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Und wer nach einer kulinarischen Stadtführung von uns noch shoppen möchte, dem empfehlen wir die Lister Meile. Hier gibt es alle Infos über die Lister Meile in Hannover.

Sehenswürdigkeiten in Hannover-Nordstadt

Heute geht es dem Stadtteil Hannover-Nordstadt wieder gut. Das Stadtsanierungsprogramm hat dazu beigetragen. Doch der Stadtteil hatte, wie viele andere Städte, stark unter den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges gelitten. Als man dann 1980 auch noch die Industrie aus dem Stadtteil herauszog, war es um dessen Position nicht besser bestellt. Hannover-Nordstadt ein vielseitiger Stadtteil geworden, dessen Bewohner multi-kulti sind.
Hannover-Nordstadt ist für einige Sehenswürdigkeiten besonders geläufig. Zu den wohl bekanntesten gehört das Schloss der Welfen. Es ist seit 1987 Sitz der Universität, nun die Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover. Das Schloss ist umgeben von einer prachtvollen Parkanlage.
Zu den ältesten erhaltenen jüdischen Friedhof in Norddeutschland gehört jener in der Oberstraße in Hannover-Nordstadt. Entstanden ist er bereits im 16. Jahrhundert. Seit 1864 finden hier jedoch keine bestattungen mehr statt. Man vermutet dass, sich unter der hügelförmigen Anlage bereits mehrere Grabstätten befinden. Auf dem Friedhof liegen bekannte Persönlichkeiten, wie die Großeltern von Heinrich Heine und Rafael Levi persönlich.
Ebenso nennenswert ist die Christuskirche Hannover von 1864. Sie beherbergt nun den „Mädchenchor Hannover“, nachdem die Kirche in einem ausgiebigen Sanierungsprogramm über Jahrzehnte hinweg zum „Internationalen Chorzentrum“ umgebaut worden ist.
Ein spannender Ort in Nordstadt für Besucher und Einheimische zugleich ist das Sprengelgelände.
Vor 25 Jahren haben hier Aktivisten die leer stehende Schokoladenfabrik besetzt. Zum Höhepunkt der Auseinandersetzungen mit den Behörden kam es dann 1995. Aber es ist friedlich und die Tage des politischen Aktivismus zur Geschichte geworden. Das Wohnprojekt jedoch ist bestehen geblieben und auf dem Gelände sind nun unter Anderen auch eine Bürgerschule und ein Kino ansässig.
Wer nun Hannover-Nordstadt auch von seiner kulinarischen Seite und die Charaktäre des Viertels kennenlernen wil, dem empfehlen wir eine kulturell-kulinarische Stadtführung!

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