München mundet: Genussvoll-kulturelle Touren in der Bayernmetropole

Mit „eat-the-world“ die bayerische Landeshauptstadt von ihrer schmackhaften Seite kennen lernen: Erste Kostprobentour durch München bietet kulturelle und kulinarische Leckerbissen für jeden Geschmack

(München/ Berlin, 17.09.2009) Oa deftig Portion Kultur, an ordentlich Schloag Genuss und an großen Spritzer G’mütlichkeit  – die Bayern wissen das Leben zu genießen. Grund genug für Elke Freimuth und ihr Team von „eat-the-world“ verschiedene Viertel der Landeshauptstadt München mal auf eine etwas andere Weise zu zeigen. Die Tour in der Landeshauptstadt führt freitags und samstags vormittags per Pedes durch Haidhausen– mit Infos zu Geschichte, Architektur und Münchner Leben genauso wie Leckereien angefangen bei der typischen Weißwurst, über türkischem Pide, tradtionell gebrutzeltem Fleischpflanzerl bis hin zu feinem Mangotörtchen als Nachtisch.

Bayern ist stolz auf seine Eigenheit und München auf die ihre erst Recht. Doch was macht diese Metropole eigentlich aus? Die Menschen, die dort leben, prägen und beeinflussen diese, ähnlich wie in Berlin in zahlreichen unterschiedlichen Vierteln. „Haidhausen ist eines der ältesten“, weiß eat-the-world-Chefin Elke Freimuth und hat dieses für den Start der kulinarisch-kulturellen Touren in München auserkoren. Das ehemalige Viertel der Handwerker und Tagelöhner ist sogar viel älter als die Bayernmetropole an sich. In der Arbeitervorstadt des 19.Jahrhunderts gab es zahlreiche kleine Herbergen, in denen lecker geschmaust wurde. Und auch heute ist das landestypische wie das deftige Fleischpflanzerl in einer guten Metzgerei dort zu finden Darüber hinaus prägen inzwischen Trends und Einflüsse aus aller Welt den immer noch dörflich wirkenden Stadtteil. Viele Boutiquen, Galerien und Restaurants haben sich hier niedergelassen und bieten mit alteingesessenen Geschäften eine interessante und spannende Mischung. In dieses beliebte Szene- und Amüsierviertel nimmt das eat-the-world-Team seine Kunden mit auf eine sättigende Entdeckungstour. Fernab der Touristenpfade stillen Wissenshungrige ihre Neugier, erfahren Neues über Geschichte, Architektur und probieren kulinarische Spezialitäten. In lockerer Atmosphäre plaudern Elke Freimuth und die eat-the-world-Stadtführer vom Leben am Wiener Platz, rund um den „Dom von Haidhausen“, erkunden das „Franzosenviertel“ und geben sich auf die Suche nach alten Herbergshäusern – ganz nach dem Motto „man ist, was man isst“.

Auf den dreistündigen Touren werden kulinarische Geheimnisse gelüftet und neue Gaumenfreuden bereitet. Kostproben – manchmal gespickt mit einem kurzen Plausch der Restaurantbesitzer – bieten auf der Haidhausen-Tour unter anderem eine traditionsreiche Metzgerei, ein italienisches Café, eine familiengeführte Konditorei, ein Feinkost- und Delikatessenladen, eine Marktbude mit Spezialitäten vom Land sowie eine türkische Pide-Bäckerei. „Nach der Tour sollen sich meine Kunden wie Insider fühlen und sich nicht mehr im Mainstream des gastronomischen Überangebots verlieren“, so das Ziel von Elke Freimuth. Deshalb wählt sie für ihre kulturell-kulinarischen Stadtführungen nur kleine, meist inhabergeführte Betriebe aus, die teilweise schon sehr lange mit Haidhausen und München verbunden sind. „Diese bereiten zudem fast alles noch per Hand und vor allem frisch und manchmal noch nach sehr alten Rezepten zu“, freut sich die 32-jährige Genießerin, die ihr eigenes Hobby zum Beruf gemacht hat. Angeboten werden die dreistündigen Touren durch das kleine Schlaraffenland Haidhausen freitags und samstags ab elf Uhr. Fotos sowie Informationen zu der Haidhausen-Tour unter www.eat-the-world.com oder Tel: +49 (0)30-530 661 65

 

Hintergrund: eat-the-world
Die Gründerin Elke Freimuth stellte sich bei verschiedenen Auslandsaufenthalten immer dieselben Fragen: Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die Lebensart der Einheimischen aus? Sie hat eine zeitlang in New York/ USA gelebt und dort diese Art der Führung entdeckt. „Da ich ein großer Fan vom kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen stärker herausstellen“, so das Ziel der jungen Unternehmerin. Mit dieser Idee hat „eat-the-world“ Gründerin Elke Freimuth den Verband Internet Reisevertrieb (VIR) überzeugt und gewann dafür den Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett 2009“. Das Konzept von „eat-the-world“ ist bislang einzigartig. Es gibt kulinarische Führungen oder Tapas-Touren in verschiedenen europäischen Städten, aber meistens sind es komplette Menus in drei bis fünf verschiedenen Restaurants. Die Idee mit den kleinen, vielen repräsentativen Kostproben ist neu. Freimuth’s Motto: Lern’ die Region über das Essen und die Menschen kennen. Nach Berlin und Hamburg ist München nun die dritte Stadt, die eat-the-world kulinarisch vorstellt. Touren in weiteren europäischen Städten sind in Vorbereitung.

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