Franchise als Chance - Schnuppertage am Fr, 3.11./Sa 4.11. in Berlin

Mit eat-the-world, Anbieter kulinarisch-kultureller Stadtteiltouren, ein eigenes Unternehmen gründen

Franchise der etwas anderen Art - mit der Marke „eat-the-world“ arbeiten und dennoch Spielraum haben, das bieten die beiden Unternehmerinnen Elke Freimuth und Katrin Buck. Am „Franchise-Kennenlern-Tag (Fr, 3.11./Sa, 4.11.) wollen die beiden potentiellen Existenzgründern über Franchise im Allgemeinen und über das Franchise-Konzept von eat-the-world informieren.

„Franchise mit eat-the-world ist eine wunderbare Chance“, findet Maren Kampmann. Sie hat sich mit der Partnerschaft mit eat-the-world einen Traum erfüllt. Seit April dieses Jahres zeigt sie ihre Lieblingsstadt Münster auf kulinarisch-kulturelle Art. Maren Kampmann: „Mit eat-the-world habe ich einen Partner, der perfekten, fairen Service bietet und bei dem ich mich auch wohl fühle. Der persönliche Spielraum, den das Franchise-Konzept dennoch ermöglicht, bei gleichzeitig voller Unterstützung, bietet eine wunderbare Chance, seine eigenen Ideen umzusetzen.“

Um diese Chance, sich mit eat-the-world selbstständig zu machen, die Möglichkeiten und wie es funktioniert, zu zeigen, veranstalten Elke Freimuth und Katrin Buck, Inhaberinnen von eat-the-world, einen „Franchise-Kennenlern-Tag“. Am Samstag, den 4. November können Interessierte Einblicke in eine kulinarische Tour bekommen. Vorab und anschließend wird über eine Partnerschaft mit eat-the-world ausgiebig gesprochen. Ein erstes Treffen findet bereits am Freitag, 3. November abends statt. Gründerin Elke Freimuth: „Unser Ziel ist, umfassend über Franchise im Allgemeinen und das spezielle Franchise-Konzept von eat-the-world zu informieren. Außerdem möchten wir mögliche Partner persönlich kennenlernen und diesen die Gelegenheit geben, sich eine grundsätzliche Meinung zu Franchise und zu unserem Konzept zu bilden.“  Im Gegensatz zu vielen anderen Franchise-Modellen bleibt den Partnern von eat-the-world vor Ort eine individuelle Gestaltung der Dienstleistung. Mit eigenen Ideen werden in der gewünschten Stadt kulinarisch-kulturelle Ideen und Touren entwickelt. Dabei sollte die Stadt mindestens 250.000 Einwohner und mindestens vier unterschiedliche Stadtviertel haben (Zentrum ausgeschlossen).

Seit 2008 gibt es die kulinarisch-kulturellen Touren von eat-the-world, zunächst in Deutschland, in Berlin, inzwischen auch in Hamburg, München und Münster. „Es ist ein aufregendes Geschäft und kulinarische Führungen sind ein neuer Trend in der Reiseindustrie. Wir möchten den Weg zu leckerem Essen und kulturellen Einblicken fernab ausgetretener Touristenpfade aufzeigen“, so Elke Freimuth. Dabei sollen die Tourgäste einen nicht-touristischen Einblick in das Leben hinter den Kulissen einer Großstadt vermittelt bekommen. „Für uns gehören neben Hintergrundinformationen zu Geschichte, Architektur und Unterhaltungsangeboten auch das Essen und die kleinen Geschäfte vor Ort dazu. Wir verfolgen das Ziel, kleine Betriebe mit guter Qualität aus der Gastronomie und Kulinarik zu unterstützen“,  fügt Mit-Inhaberin Katrin Buck hinzu. Beide freuen sich, wenn ihr Konzept auch in weitere Städte getragen wird.


Anmeldung zum Franchise-Kennenlerntag sowie weitere Informationen zum Franchise-Konzept von eat-the-world ist im Internet unter www.eat-the-world.com/franchise.html möglich.
Web: www.eat-the-world.com , www.facebook.com/eat.the.world.FoodTours      Berlin, 17. Oktober 2011

Hintergrund:

eat-the-world: Die Gründerin von eat-the-world Elke Freimuth stellte sich bei verschiedenen Auslandsaufenthalten immer dieselben Fragen: Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die Lebensart der Einheimischen aus? Sie hat eine zeitlang in New York/ USA gelebt und dort diese Art der Führung entdeckt. „Da ich ein großer Fan vom kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen stärker herausstellen“, so das Ziel der jungen Unternehmerin. Mit dieser Idee hat „eat-the-world“ Gründerin Elke Freimuth den Verband Internet Reisevertrieb (VIR) überzeugt und gewann dafür den Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett 2009“. Das Konzept von „eat-the-world“ ist bislang einzigartig. Es gibt kulinarische Führungen oder Tapas-Touren in verschiedenen europäischen Städten, aber meistens sind es komplette Menus in drei bis fünf verschiedenen Restaurants. Die Idee mit den kleinen, vielen repräsentativen Kostproben ist neu.  Freimuth’s Motto: Lern’ die Region über das Essen und die Menschen kennen. Nach Berlin, Hamburg und München stellt eat-the-world inzwischen auch Münster kulinarisch vor. Touren in weiteren europäischen Städten sind in Vorbereitung.



eat-the-world
Pannierstr. 7
12047 Berlin
49(0)30 – 53 06 61 65

www.eat-the-world.com
info@eat-the-world.com

Pressekontakt:
CS Communication, Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
Christiane Sohn
Brechtstr.4
32257 Bünde
info@cscommunication.de
+49(0) 5223- 65 41 31

Menü
zur klassischen Website
Touren
Schnellsuche