Labskaus, Hering und Herzlichkeit - Kostproben-Stadttour zeigt Hamburg von seiner persönlichen Seite

Mit „eat-the-world“ erkunden Genießer die nordische Metropole abseits der üblichen Touristenpfade auf besonders schmackhafte Weise

(Hamburg/ Berlin, 05.05.2009) Gar nicht weit von Michel und Reeperbahn beginnt ein etwas anderes Hamburg – und das schmeckt einzigartig. Elke Freimuth und ihr Team von „eat-the-world“ zeigen ab sofort die Hauptstadt der Waterkant abseits der Touristenpfade: Die erste kulinarische Stadttour führt per Pedes durch den alten Stadtteil Ottensen und damit durch das Osterkirchenviertel, zu alteingesessenen Hamburger Lokalen und zu typischen, kulturellen Highlights.

Auf der Reeperbahn nachts um halb eins ist es nett, aber in den kleinen Straßen von Ottensen mittags um zwölf entdeckt man Hamburg wie es wirklich ist – und vor allem wie es schmeckt. Hamburg und seine vielfältigen Stadtteile lassen sich ab sofort mit eat-the-world auf kulinarische Art entdecken.


Die Ottensen-Tour führt auch durch das Osterkirchenviertel und gibt damit Einblick in die Zeißstraße mit ihren prägnanten „Sahlhäusern“ - Sahl ist das dänische Wort für Stockwerk. Sie steht als einzige Straße Hamburgs vollständig unter Denkmalschutz. Hier gab es zahlreiche Fischräuchereien und Fabriken. „Überhaupt ist die Gegend geprägt vom einfachen, authentischen Leben der Hamburger Bürger“, weiß eat-the-world-Gründerin Elke Freimuth, „Hier stellt man schnell fest, dass die Nordlichter nicht so kühl sind, wie gerne behauptet wird, sondern herzlich und aufgeschlossen.“ Bei der Kostprobentour erfahren die Gäste zudem direkt vom Aussichtspunkt „Altonaer Balkon“ vieles über den größten Hafen Deutschlands, der zugleich der zweitgrößte Europas ist. Angefangen bei den Hafenanlagen, ihrer Geschichte bis hin zu Geschichten von ehemaligen Mitarbeitern des Hafens. Denn das eat-the-world-Team möchte seinen Gästen vor allem eines näher bringen: Das Hamburg der Menschen, die dort leben und die Metropole mitgestalten. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch, was die Bewohner essen. Und so zeigt die Unternehmerin kleine, authentische Lokale, die das Leben in dem Hamburger Stadtviertel prägen. In einer alten Kate wird die norddeutsche Spezialität Labskaus probiert. Ein kleines traditionsreiches Fischgeschäft, wie es heute selbst in Hamburg nur noch schwer zu finden ist, steht ebenfalls mit auf dem Programm der kulinarischen Entdeckungstour. „Erstaunlich, was man selbst als "alte Hamburgerin" noch neues über Ottensen entdecken und erschmecken kann“, urteilt eine Teilnehmerin. Bei der Erkundung von Ottensen und der mitunter etwas versteckten „Street Art“ gibt die eat-the-world-Stadtführerin auch gerne „Sprachunterricht“: Klönschnack, Moin, Klüsen und Kööksch – so dass man sicher durch den hanseatischen Alltag kommt.

Eine Prise Kultur, eine Messerspitze Genuss und ein großer Schuss Hamburger Leben – die kulinarisch-kulturellen Touren durch Hamburg sind ab sofort bei eat-the-world im Internet www.eat-the-world.com oder Tel: +49 (0)30-530 661 65 buchbar.                                                                      Fotos sowie weitere Informationen gibt es unter www.eat-the-world.com oder Tel: +49 (0)30-530 661 65        

 

Hintergrund: eat-the-world
Die Gründerin Elke Freimuth stellte sich bei verschiedenen Auslandsaufenthalten immer dieselben Fragen: Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die Lebensart der Einheimischen aus? Sie hat eine zeitlang in New York/ USA gelebt und dort diese Art der Führung entdeckt, wobei hier Essen im Vordergrund stand, ohne Informationen über die Gepflogenheiten der Anwohner. „Da ich ein großer Fan vom kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen stärker herausstellen“, so das Ziel der jungen Unternehmerin. Das Konzept von „eat-the-world“ ist bislang einzigartig. Es gibt kulinarische Führungen oder Tapas-Touren in verschiedenen europäischen Städten, aber meistens sind es komplette Menus in drei bis fünf verschiedenen Restaurants. Die Idee mit den kleinen, vielen repräsentativen Kostproben ist neu. Freimuth’s Motto: Lern’ die Region über das Essen und die Menschen kennen. Nach Berlin ist Hamburg die zweite Stadt, die eat-the-world kulinarisch vorstellt.

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