Für innovative, erfolgreiche Geschäftsidee ausgezeichnet: eat-the-world gewinnt „Sprungbrett 2009“ – Wettbewerb des Verband Internet Reisevertrieb (VIR)

Mit ihrer Idee der kulinarischen Stadtführungen hat Elke Freimuth die Internet-Experten überzeugt: Sie gewann beim Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett 2009“ des Verband Internet Reisevertrieb (VIR) den ersten Platz. In ihrem Geschäftsmodell sieht der Verband ein deutliches Bekenntnis zum nachhaltigen Tourismus im Internet.

(Berlin, 24.06.2009) Die Online-Reiseindustrie hat „eat-the-world“ (www.eat-the-world.com) für die beste Geschäftsidee im eTourismus mit dem „Sprungbrett 2009“ gekürt. Inhaberin Elke Freimuth überzeugte die Jury mit ihrem Vortrag im Berliner Funkturm und ihrem Konzept mit kulinarischen Stadtführungen und gewann so den Wettbewerb des Verband Internet Reisevertrieb (VIR). Diese Idee zeige ein deutliches Bekenntnis zum nachhaltigen Tourismus über das Internet. In europäischen Metropolen will „eat-the-world“ auf kulturellen Touren einerseits einen vertiefenden Einblick in das Leben der jeweiligen Städte über kulinarische Kostproben vermitteln. Andererseits möchten Elke Freimuth und ihr Team insbesondere kleine Betriebe, Restaurants und Feinkostläden fördern. Die Touren können online gebucht werden. „Das Portal besticht durch seine Perspektiven als erfolgreiches Geschäftsmodell“, so die VIR-Verantwortlichen zu ihrer Entscheidung. Mit eat-the-world gewinnt überraschend eine Außenseiterin, die nicht allein durch neue Technologie, sondern vielmehr durch die Kombination Internet und reale Umsetzung und Betreuung überzeugt.

Zitat eat-the-world.com, Elke Freimuth (Inhaberin):
„Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung und danke der Jury für ihr Vertrauen und ihren Mut, mein etwas anderes Konzept ausgezeichnet zu haben. Mit diesem Preis habe ich ein für mich sehr wichtiges Feedback bekommen, dass mein Konzept ankommt – überzeugt davon, dass in der Kombination von Internet und realer Umsetzung oder Betreuung eine Zukunft des
WorldWideWeb liegt.“

Zitat VIR, Claudia Brözel (Vorstand):
"Mit dem Gewinner "eat-the-world" hat die Jury in diesem Jahr einer neuen Plattform mit nachhaltigem touristischen Ansätzen und sehr realistischen Erfolgsaussichten den Vorzug vor technologischen Innovationen gegeben. Diese Entwicklung hat erneut bewiesen, mit welch einzigartig starkem Rückenwind und neuen Sichtweisen die Online-Reiseindustrie auf ihrem weiteren Vormarsch in der kommenden Zeit rechnen kann.“
Der VIR repräsentiert sieben der führenden deutschen Online-Reiseportale, die rund eine Milliarde Euro Umsatz erwirtschaften und gemeinsam mehr als 500 Mitarbeiter beschäftigen. Seit 2008 richtet er den Wettbewerb „Sprungbrett“ aus, der Unternehmen mit innovativen Ideen im Bereich eTourismus fördern soll.

Hintergrund eat-the-world
Die Gründerin Elke Freimuth stellte sich bei verschiedenen Auslandsaufenthalten immer dieselben Fragen: Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die Lebensart der Einheimischen aus? Sie hat eine Zeit lang in New York/ USA gelebt und dort diese Art der Führung entdeckt, wobei hier Essen im Vordergrund stand, ohne Informationen über die Gepflogenheiten der Anwohner. „Da ich ein großer Fan vom kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen stärker herausstellen“, so das Ziel der jungen Unternehmerin. Das Konzept von „eat-the-world“ ist bislang einzigartig. Es gibt kulinarische Führungen oder Tapas-Touren in verschiedenen europäischen Städten, aber meistens sind es komplette Menus in drei bis fünf verschiedenen Restaurants. Die Idee mit den kleinen, vielen repräsentativen Kostproben ist neu. Freimuth’s Motto: Lern’ die Region über das Essen und die Menschen kennen. Neben Berlin bietet eat-the-world die kulinarisch-kulturellen Stadtführungen auch in Hamburg an, weitere Metropolen sind im Aufbau.

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