„Wenn Kinder keine Hoffnung mehr haben, wer dann?“

eat-the-world unterstützt das Nepal-Projekt „helping hands“ /
Jede Gutscheinbestellung für eine kulinarisch-kulturelle Tour hilft

Berlin, im November 2015 - „Wenn Kinder keine Hoffnung mehr haben, wer dann?“ Elke Freimuth weiß, dass Bildung wichtig ist. „Bevor ich eat-the-world gründete, war ich Lehrerin. Bildung hat für mich einen der wichtigsten Stellenwerte in unserer Gesellschaft. Wir müssen in das Wissen unserer Kinder investieren. Sie tragen und gestalten unsere Zukunft.“ Aus diesem Grund unterstützt eat-the-world das Projekt „helping hands“, das in vom Erdbeben zerstörten Nepal Schulen wieder aufbaut und Kinder finanziell untersützt, damit diese lernen können. Von jeder Gutscheinbestellung über eine kulinarisch-kulturelle Stadtteiltour geht ein Teil an die Organisation.


Bildung und Wissen sind wichtig, um selbstbestimmt ein lebenswertes Leben führen zu können, ohne Hunger leiden zu müssen. Die Voraussetzungen dafür sind in ärmeren Ländern immer noch sehr schlecht. Und gerade diese Länder werden immer wieder von Naturkatastrophen erschüttert. Wie Nepal. Nepal wurde vor einiger Zeit innerhalb von nur wenigen Tagen von zwei schweren Erdbeben (7,1 und 7,8 auf Richterskala) heimgesucht. Bis heute starben dadurch mehr als 8.000 Menschen, mehr als 16.500 Menschen wurden verletzt. Über 500.000 Häuser wurden durch das Erdbeben komplett zerstört. Drei Millionen Menschen sind auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Nepal gehörte bereits vor dem Erdbeben zu einem der ärmsten Länder der Welt. Unzählige Kinder haben bei den beiden Erdbeben ihre Eltern verloren. Die Not, das Elend und die Trauer vor Ort und in der Region sind immer noch unermesslich. Die wenigsten haben Geld, um ihre Kinder in die Schule zu schicken, geschweige denn Schulmaterialien zu kaufen. „Deshalb wollen wir arme Kinder mit Stipendien unterstützen, damit diese wieder zur Schule gehen und lernen können“, so Swen Boog von der Organisation „helping hands“. Er war und ist immer wieder selbst vor Ort und kennt die immer noch katastrophale Lage. Mit den Spenden und Erlösen, die „helping hands“ sammelt, soll zudem die Ausstattung der Schulen wesentlich verbessert und entstandene Schäden an den Schulgebäuden repariert werden.

„Ich kenne Swen Boog und schätze ihn und sein persönliches Engagement sehr. Wir von eat-the-world haben uns bewusst für seine kleine Organisation (www.helping-hands.eu) entschieden“, erklärt Freimuth. „Wir haben vollstes Vertrauen, dass das Geld direkt zum Wiederaufbau der Schulen und für Schulmaterialien wie Schulstipendien eingesetzt wird. Wenn jeder im Kleinen hilft, ist vielen geholfen. Deshalb kommen pro Gutscheinbestellung für eine der 45 kulinarisch-kulturellen Touren 50 Cent den Kindern in Nepal zugute. Die Aktion läuft vom 16. November bis 13. Dezember. „Wir würden uns sehr freuen, wenn wir den „helping hands“ eine großzügige Spende zukommen lassen könnten. Wer also zu Weihnachten seine Liebsten mit einem eat-the-world-Gutschein beschenkt, beschenkt zusätzlich die Kinder in Nepal“, so Freimuth.

Nepal-Projekt "helping hands"

In dem nachfolgenden Ordner finden Sie die unten abgebildeten Fotos in hochauflösender Form zum Download. Bitte geben Sie als Urheberrecht "Swen Boog" an.
Sollten Sie hochauflösendere oder andere Fotos benötigen, geben Sie uns bitte kurz Bescheid (Tel.: 030-206 22 999 0).

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(Größe: ca. 18,2 MB, Urheberrecht: eat-the-world)


Hintergrund eat-the-world:
Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die Lebensart der Einheimischen aus? fragte sich eat-the-world-Gründerin Elke Freimuth bei verschiedenen Auslandsaufenthalten. In New York (USA) hat sie gelebt und dort diese Art der Führung entdeckt. „Da ich ein großer Fan vom kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen herausstellen“, so das Ziel der Unternehmerin. Mit dieser Idee hat „eat-the-world“ den Verband Internet Reisevertrieb (VIR) überzeugt und den Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett 2009 gewonnen. Das Konzept von „eat-the-world“ ist bislang einzigartig. Es gibt kulinarische Führungen oder Tapas-Touren in verschiedenen europäischen Städten, aber oft sind es komplette Menüs in drei bis fünf verschiedenen Restaurants. Die Idee mit den kleinen, vielen repräsentativen Kostproben ist neu. eat-the-world gibt es in vielen deutschen Großstädten. Führungen in weiteren Orten, auch im europäischen Ausland, sind geplant. Inzwischen betreuen mehr als 300 Tourguides 45 Touren in 20 Städten. Seit 2010 agiert die eat-the-world GmbH auch als Franchise-Geber.

Ansprechpartner für Medienvertreter: 
 Katrin Buck, eat-the-world, Tel: +49(0)30 - 206 22 999 0, mail: buck@eat-the-world.com oder
Christiane Sohn, CS Communication, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel: +49(0)5223 - 65 41 31, mail: info@cscommunication.de


Herausgeber: eat-the-world GmbH, Am Sudhaus 2, D-12053 Berlin, Tel: +49(0)30 - 206 22 999 0, Web: www.eat-the-world.com, Facebook: http://www.facebook.com/eat.the.world.FoodTours
 

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