Vom berüchtigten Rotlichtviertel zum trendigen Hotspot: Warum es im Frankfurter Bahnhofsviertel keinen Bahnhof gibt

Berlin/Frankfurt, im August 2015 - Die neue „eat-the-world“ Tour in Frankfurt am Main führt seine Teilnehmer in das verrufene Bahnhofsviertel. Ab Samstag, 12. September, zeigt die dreistündige kulinarisch-kulturelle Stadtteilführung jeweils donnerstags ab 14 Uhr und samstags ab 11:30 Uhr, dass es hier weit mehr gibt als „Haste mal nen Euro“ und „Na, Süßer? Willste mal staunen?“ Speziell geschulte Guides bringen den Gästen das heutige Multikulti-Viertel nahe. Auf der Tour erfährt man vieles über die Menschen, die Geschichte und die Entwicklung des Stadtteils - vom elegantesten Wohngebiet Frankfurts über den sozialen Brennpunkt hin zum heutigen Künstlerviertel. Außerdem lernen die Teilnehmer den singenden Marktstand und einen afghanischen Lebensmittelmarkt kennen. 



Polizisten, Dealer, Prostituierte, Künstler und Geschäftsleute, nicht zu vergessen die enorme Vielfalt an traditionellen und ausländischen gastronomischen Betrieben - im Frankfurter Bahnhofsviertel prallen Extreme aufeinander. So findet man hier auch die beiden Bankgebäude, in denen die ersten DM- und die ersten €-Noten und -Münzen ausgegeben wurden. Trendy und chic geht es in der Kaiserstraße und der Münchener Straße zu, während man in der parallel verlaufenden Taunusstraße und auch teilweise in den Nebenstraßen immer noch die Drogenszene vorfindet.
Wie auch in den anderen Metropolen liegt eat-the-world-Gründerin Elke Freimuth vor allem eines am Herzen: Den Tour-Teilnehmern die Geschichten, das Leben, die Kultur der Menschen zu zeigen, die das Viertel prägen. Eine wichtige Rolle spielt dabei, was die Bewohner essen. Und so werden kleine, authentische, inhabergeführte Lokale und Geschäfte, die das Leben in dem Stadtviertel prägen, vorgestellt. So bunt das pulsierende, urbane Leben im kontrastreichen Bahnhofsviertel ist, so vielfältig ist das gastronomische Angebot dort. Die Teilnehmer können Leckereien wie afghanische Trockenfrüchte, Samosa, Quinoa Salat, aber auch die typische Frankfurter Grüne Soße mit Kartoffeln oder Currywurst mit hausgemachter Soße kosten.
Der dreistündige Rundgang führt nicht nur zu historisch bedeutsamen Punkten, sondern unter anderem auch in einen afghanischen Lebensmittelmarkt, einen gesunden Fast-Food-Laden und zu einem Marktstand mit Gesang. Weitere Stationen sind eine türkische Bäckerei, ein indischer Spezialitätenladen und eine Kult-Currywurstbude. Am Ende der Tour kennt der Teilnehmer Restaurants und Geschäfte abseits des Mainstreams und weiß, warum es im Bahnhofsviertel keinen Bahnhof gibt.


Kulinarisch-kulturelle Tour Frankfurt Bahnhofsviertel
Buchung: bis 1 Stunde vor Tourbeginn telefonisch +49 (0) 30 206 22 999 0 online unter www.eat-the-world.com/frankfurt.html

Wann: donnerstags ab 14 Uhr und samstags ab 11:30 Uhr, Dauer ca. drei Stunden
Preis: 33 Euro pro Ticket, 16,50 Euro für Kinder bis 12 Jahre


Presse-Bereich: http://www.eat-the-world.com/pressemitteilungen.html
Web: www.eat-the-world.com
Facebook: www.facebook.com/eat.the.world.FoodTours
Blog: http://www.eat-the-world.com/blog/

Hintergrund eat-the-world:
Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die Lebensart der Einheimischen aus? fragte sich eat-the-world-Gründerin Elke Freimuth bei verschiedenen Auslandsaufenthalten. In New York (USA) hat sie gelebt und dort diese Art der Führung entdeckt. „Da ich ein großer Fan vom kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen herausstellen“, so das Ziel der Unternehmerin. Mit dieser Idee hat „eat-the-world“ den Verband Internet Reisevertrieb (VIR) überzeugt und den Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett 2009 gewonnen. Das Konzept von „eat-the-world“ ist bislang einzigartig. Es gibt kulinarische Führungen oder Tapas-Touren in verschiedenen europäischen Städten, aber oft sind es komplette Menüs in drei bis fünf verschiedenen Restaurants. Die Idee mit den kleinen, vielen repräsentativen Kostproben ist neu. Das Motto: Lern’ die Region über das Essen und die Menschen kennen. Touren von eat-the-world gibt es in vielen deutschen Großstädten, Führungen in weiteren Orten, auch im europäischen Ausland, sind geplant. Inzwischen betreuen mehr als 300 Tourguides 39 Touren in 17 Städten. Seit 2010 agiert die eat-the-world GmbH auch als Franchise-Geber.

Ansprechpartner für Medienvertreter: 
 Katrin Buck, eat-the-world, Tel: +49(0)30 - 206 22 999 0, mail: buck@eat-the-world.com oder
Christiane Sohn, CS Communication, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel: +49(0)5223 - 65 41 31, mail: info@cscommunication.de


Herausgeber: eat-the-world GmbH, Am Sudhaus 2, D-12053 Berlin, Tel: +49(0)30 - 206 22 999 0, Web: www.eat-the-world.com, Facebook: http://www.facebook.com/eat.the.world.FoodTours
 

Frankfurt Bahnhofsviertel-Tour

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Vorschau FFM-Bahnhofsviertel-Tour

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