Geschmackvoll: eat-the-world führt kulturinteressierte Gourmets jetzt auch durch Hamburgs Stadtteil „Grindel“

„Das bunte Grindelviertel, auch „Klein-Jerusalem“ genannt, zwischen Rothenbaumchaussee, Hallerstraße und Grindelallee ist ein liebenswertes Stückchen Hamburg, das andere Städte gerne hätten,“ sagen viele Hamburger. Durch eine einzigartige Mischung aus mondänen Villen, kleinen Läden, charmanten Kaffeehäusern, kunstfertigen Werkstätten und verschiedener Restaurants entsteht hier eine Atmosphäre aus Lebensfreude und Gelassenheit. Elke Freimuth und ihr Team von „eat-the-world“ führen ab dem 16. Juni auf ihrer mittlerweile fünften kulinarischen Stadttour abseits der Touristenpfade in der Hansestadt Interessierte durch diesen Teil Hamburgs. Die Buchung der Touren (jeweils freitags und samstags ab 11.30 Uhr) ist bis eine Stunde vor Tourbeginn unter www.eat-the-world.com/sightseeing-tour-stadtrundgang-hamburg/booking/hamburg-grindel-tour.html möglich.

Hamburg/Berlin, im Juni 2014 - Herzstück des Viertels „Grindel“ ist die Universität. Studentisches Leben spiegelt sich in den Musikkneipen, aber auch in den Buchläden in der Grindelallee wieder. Hier beginnt die dreistündige kulinarisch-kulturelle Stadtteiltour mit „eat-the-world“. In der warmen Jah-reszeit findet sich an den Tischen um das Abaton Kino ein Publikum bestehend aus Studenten, Models, Dozenten, Schauspielern und Touristen ein. Kaum ein Stuhl bleibt leer, es gilt „sehen und gesehen werden“. In den kleinen Seitenstraßen und Gassen laden Schmuck- und Modedesigner, Antiquitätenläden, Second Hand- und Schuhgeschäfte zum Stöbern ein. Hier gibt es nichts, was es nicht gibt. Bei der Grindel-Kostprobentour erfahren die Teilnehmer viel über die Historie, die Architektur, entdecken Gegensätze zwischen dem Leben rund um die mondänen Villen entlang der Rothenbaumchaussee sowie dem studentischen Milieu andererseits und hören fesselnde Geschichten um politische Ereignisse und persönliche Schicksale in dem durch jüdisches Leben geprägten Viertel.

Wie bei all ihren Touren hat das eat-the-world-Team auch für die Grindel-Tour sorgsam kleine, authentische kulinarische Betriebe ausgesucht, die das Leben in dem Hamburger Stadtviertel prägen. So stehen ein junges und innovatives Restaurant, ein Cafe mit türkisch-anatolischen Spezialitäten, ein vegetarischer Imbiss, ein Spezialist für franko-vietnamesische Leckereien, ein alteingesessener Italiener und ein originelles Cafe auf dem Plan sowie ein familiengeführtes Traditionscafe. Testen dürfen die Teilnehmer dann Leckereien in einer Bandbreite von Waffeln mit selbstgemachtem Apfelmus, über leckeren Butterkuchen, einem Stück Pizza mit Legendenpotential, bis hin zu Banh mi, einem vietnamesischem Baguette.
Eine Messerspitze Genuss und ein großer Schuss spritziges Leben — die kulinarisch-kulturelle „Hamburg-Grindel“-Tour ist ab sofort bei „eat-the-world“ im Internet www.eat-the-world.com oder Tel: (030) 530 66 165 buchbar. Dies ist bis zu einer Stunde vor Tourbeginn online oder telefonisch möglich. Die Führungen finden Freitag und Samstag, jeweils ab 11:30 Uhr statt.

Presse-Fotos: www.eat-the-world.com/hochaufloesende-bilder-essen-downloaden.html .
Weitere Informationen: www.eat-the-world.com                                                                                  

Hintergrund: eat-the-world
Die Gründerin von eat-the-world Elke Freimuth stellte sich bei verschiedenen Auslandsaufenthalten immer dieselben Fragen: Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die Lebensart der Einheimischen aus? Sie hat eine zeitlang in New York/ USA gelebt und dort diese Art der Führung entdeckt. „Da ich ein großer Fan vom kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen stärker herausstellen“, so das Ziel der jungen Unternehmerin. Mit dieser Idee haben „eat-the-world“ Gründerinnen Elke Freimuth und Katrin Buck den Verband Internet Reisevertrieb (VIR) überzeugt und gewannen dafür den Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett 2009“. Das Konzept von „eat-the-world“ ist bislang einzigartig. Es gibt kulinarische Führungen oder Tapas-Touren in verschiedenen europäischen Städten, aber meistens sind es komplette Menus in drei bis fünf verschiedenen Restaurants. Die Idee mit den kleinen, vielen repräsentativen Kostproben ist neu.  Das Motto: Lern’ die Region über das Essen und die Menschen kennen.

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Hamburg Grindel-Tour

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